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AG 60 plus

(v.l. Klaus Pitschmann, Horst Drewes, Dieter Sommer, Dieter Schnabel, Friedrich-August Frohme, MdB Lars Klingbeil, Ilse Plöger, Gernot Boeck, Karin Reske, Marlies Müller, Wilfried Pfleging. Nicht auf dem Bild: Heinz-Günther Ruschin, Gerda Kollmer)

(v.l. Klaus Pitschmann, Horst Drewes, Dieter Sommer, Dieter Schnabel, Friedrich-August Frohme, MdB Lars Klingbeil, Ilse Plöger, Gernot Boeck, Karin Reske, Marlies Müller, Wilfried Pfleging. Nicht auf dem Bild: Heinz-Günther Ruschin, Gerda Kollmer)

Position
Vorsitzender Friedrich-August Frohme, Ahlden
Stellvertretende Vorsitzende Marlies Müller, Bad Fallingbostel
Klaus Pitschmann, Soltau
Schriftführerin Ilse Plöger, Hademsdorf
Beisitzer Gernot Boeck, Häuslingen
Horst Drewes, Bad Fallingbostel
Wilfried Pfleging, Dorfmark
Karin Reske, Soltau
Heinz-Günther Ruschin, Bomlitz
Dieter Schnabel, Rethem
Dieter Sommer, Rethem
Internetbeauftragte Gerda Kollmer, Bad Fallingbostel

Die SPD-AG60plus ist eine von insgesamt neun Arbeitsgemeinschaften der SPD, die im Rahmen der politischen Willensbildung und im organisatorischen Aufbau der Partei eine besondere Bedeutung hat. Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft richtet sich an spezielle Ansprechpartner und –partnerinnen der SPD. Sie bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Diskussion der Partei ein und werben um innerparteiliche wie um gesellschaftliche Mehrheiten.

In den Richtlinien der SPD-AG60plus heißt es dazu:

  • Die älteren in der SPD schließen sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen.
  • Ziel ist es, die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD zu vertreten, das Engagement der Älteren zu fördern und eine Verbindung zur Jugend herzustellen, sowie gemeinsam die jeweiligen Interessen zu diskutieren.
  • Im Interesse einer Öffnung nach außen sollte die SPD-AG60plus mit Verbänden, Organisationen und Initiativen der Älteren kooperieren.

Der Arbeitsgemeinschaft SPD-AG60plus gehören automatisch alle SPD Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr an, das sind ca. 250.000 Mitglieder. Eine formale Mitgliedschaft gibt es nicht. Darüber hinaus sind Nicht-Parteimitglieder und in der Seniorenarbeit Tätige, die das 60. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, zur Mitarbeit eingeladen. Die SPD-AG60plus ist eigenständig: Sie hat einen eigenen organisatorischen Aufbau -analog zum Aufbau der SPD- und sie fasst eigenständige Beschlüsse.
SPD-AG60plus Gliederungen gibt es auf allen Ebenen der SPD: im Ortsverein, im Unterbezirk bzw. Kreisverband, im Bezirk, auf Landesebene und schließlich auf Bundesebene. Die SPD- AG60plus hat das Antrags- und Rederecht für den Parteitag auf der jeweiligen Ebene. Selbstverständlich können auch Kandidaten und Wahlvorschläge eingebracht werden.
Die Arbeitsgemeinschaft SPD-AG60plus ist damit der Ort, an dem Zielvorstellungen für eine älter werdende Bevölkerung, Positionen und Programme der SPD vorgedacht und vorformuliert werden. Das bedeutet aber auch, dass das Programm der SPD- AG60plus nicht immer und in allen Teilen identisch sein muss, mit dem was die SPD will. Anders ausgedrückt: Die Arbeitsgemeinschaft SPD- AG60plus ist in ihren Positionen auch oft ein Stück voraus. Manche unserer Vorschläge finden Eingang in Programme und in die tägliche Arbeit in der Partei.

Unser Ziel ist: Mitbestimmung und Stärken in der SPD entwickeln.
Wie kann der Zusammenhalt zwischen Alt und Jung in unserer Gesellschaft gefördert werden.
Zeitzeugenarbeit in Schulen.
Junge helfen Alten, den Anschluß an neue Entwicklungen nicht zu verpassen.
Geben und Nehmen für und von der Gesellschaft.
Gedankenaustausch verschiedener Generationen, den Dialog führen.
Beteiligung von Senioren an politischen Entscheidungen.
Zukunft: Nicht nur den Spitzenpolitikern überlassen

 
 

 
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